Sauerstoff-Ozon

Therapie

 

"Sauerstoff ist der Spender des Lebens"


Dieser Satz des Nobelpreisträgers Otto Warburg lässt sich auch umkehren:

Sauerstoffmangel behindert Leben und führt im Extremfall zum Tod!

Sauerstoffmangelzustände und damit Energie-mangelzustände sind im höheren Lebensalter die Regel.
Schon in jüngeren Jahren, bei bewegungsarmer Lebensweise, starker Umweltbelastung, Tabak- und Alkoholmissbrauch kommt es ebenfalls zu Sauer-

stoffmangel.
Durch schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs, körperliche, wie auch psychische Belastungen (Depression, Stress, Angst) sinkt der Sauerstoff-gehalt im Blut ebenfalls.


Deshalb ist eine ergänzende Versorgung des Körpers mit Sauerstoff nicht nur bei den typischen Durch-

blutungsstörungen sinnvoll, sondern wie oben ausgeführt bei einer Vielzahl von Erkrankungen. Bei der Therapie über eine Maske legt der Sauerstoff einen langen Weg über die Bronchien, Lungen-bläschen, Wände der Lungenbläschen und Wände der Blutgefäße zurück, um ins Blut zu gelangen. Bei der direkten Gabe ins Blutgefäß, in Form der Ozon-

Sauerstofftherapie, werden deutlich höhere Sauer-stoffkonzentrationen und damit eine höhere Wirk-

samkeit erreicht.

Warum nun der Zusatz von Ozon zum Sauerstoff ? Ozon (O3)entsteht als energiereichere und damit reaktionsstärkere Form aus Sauerstoff (O2).

Dabei ist der Ozonanteil verschwindend gering
(0,05 % Ozon und 99,95% Sauerstoff). Die Beigabe wirkt aber als „Beschleuniger“ und „Verstärker“. Dadurch erfolgt eine höher Bindung des Sauerstoffs an das Blut.

 

Wirkungsweise der Sauerstoff-Ozon-Therapie:
Stärkung des Immunsystems: Die Anzahl der für die Körperabwehr wichtigen Leukozyten (weiße Blut-

körperchen) wird deutlich gesteigert und hier vor allem die Untergruppe der Lymphozyten (gewisser-

maßen die Fußstreife der Körperpolizei).

Verbesserung der Durchblutung:
Dem Phänomen der „sludge-“ , bzw. „Geldrollen-

bildung“ (Verklebung von roten Blutkörperchen in Kugel- oder Längsform) wird entgegengewirkt, die Mikrozirkulation wird dadurch verbessert. Die Auflösung von Mikroverkalkungen der Gefäßwände sorgt für eine deutlich bessere Sauerstoffversor-

gung des Gewebes.

Entgiftung:
Da die Körperzellen eine deutlich höhere Sauerstoffversorgung erfahren, können sie eine deutlich höhere Stoffwechselleistung erbringen. Dadurch entgiftet und entschlackt der Körper schneller. Die erhöhte Nierenausscheidung unter-

stützt den obigen Prozess zusätzlich.

 

Aus diesen Wirkungsmechanismen erklären sich die äußerst breiten Anwendungsmöglichkeiten der Sauerstoff-Ozon-Therapie:
Therapieeinleitung bei chronischen Erkrankungen Aufbaukuren bei körperlicher oder seelischer Erschöpfung. Folgen chronischer Einwirkung von Giften, wie Amalgam, Holzschutzmitteln etc. Sowohl arterielle, wie auch venöse Durchblutungsstörungen: AVK, KHK, venöse Insuffizienz, rheumatische und degenerative Erkrankungen. Wichtiger Bestandteil der biologische Krebstherapie.

 

Durchführung der Sauerstoff-Ozon-Therapie:
Über eine Verweilkanüle werden knapp 150 ml Blut entnommen und mit dem Sauerstoff-Ozon-Gemisch versetzt. Anschließend wird das Blut wieder zurück infundiert. Ein Zusatz verhindert, dass das Blut gerinnt.